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<pre>Gladbach hat am vergangenen Wochenende einen spektakulären Schlagabtausch bei Hoffenheim mit 3:4 verloren. Es war für die Fohlen die dritte Pleite an den letzten vier Spieltagen. Überhaupt gewann die Borussia nur eines ihrer letzten acht Pflichtspiele (3U, 4N). Gegen Union hat sie ebenfalls keine gute Bilanz: Von allen bisherigen neun direkten BL-Duellen gewannen die Gladbacher nur eines (2U, 6N).  <p> Nach dem Torfestival gegen Nürnberg hält Dortmund nun plötzlich bei 15 geschossenen Liga-Toren — keine andere Bundesliga-Mannschaft traf im bisherigen Saisonverlauf öfter.  <p>  Da die Konkurrenz aus Bremen, Hamburg und Wolfsburg in den letzten Wochen wie von Sinnen punktete, kommt die aktuelle Ergebnisdelle zu einer denkbar ungünstigen Zeit, zumal es in der Rest-Saison auch nur noch gegen zwei Teams aus dem unmittelbaren tabellarischen Umfeld geht. <p> Da sich die Rückkehr in den Alltag oftmals als schwierig erweist, sorgt es aber für eine umso größere Beruhigung, dass die Arbeit in der Bundesliga längst erledigt ist: Dank des auf 13 Zähler ausgebauten Vorsprungs ist die fünfte Meisterschaft in Serie faktisch durch. <p>  Dass die Wettanbieter hier vor allem an den Überraschungs-Aufsteiger aus Darmstadt denken, können wir ausgesprochen gut nachvollziehen: Selbst die stabil gestaltete Hinrunde kann die Lilien am Ende wohl nicht vor der sofortigen Rückkehr in das Unterhaus der Bundesliga retten.  </pre>


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<pre>Mit dem Dreier gegen die Niedersachsen hat der BVB einen weiteren Schritt Richtung Champions League geschafft und verbringt die Länderspielpause auf Platz drei mit einem Vorsprung von vier Punkten auf Platz fünf. Auch wenn das BVB-Boot schlingert, der Kurs stimmt.  <p> Das gelingt schon recht gut, auch wenn es vor allem zuhause nicht so recht klappen will. Die 1:3-Niederlage gegen die Mainzer am Wochenende war bereits die zweite Heimpleite in Serie. In der WWK-Arena steht Schuster noch ohne zählbaren Erfolg da.  <p>  Dabei passte es jedoch ins Bild der vergangenen Jahre, dass der kleine Paukenschlag mit einem torlosen Remis zu Ende ging; in den Duellen gegen die Bayern tritt die Vertretung aus der Banken-Metropole schließlich schon seit längerer Zeit ohne jedwede offensiven Ambitionen an. <p> Der Hamburger SV will hingegen seine lange Durststrecke in Leverkusen endlich beenden. Seit dem 2:1-Erfolg vom 2Februar 2009 haben die Hamburger im Rheinland nicht mehr gewinnen können. Bei den jüngsten fünf Auftritten hintereinander setzte es durchwegs Niederlagen. <p>  Somit sollten eigentlich die Voraussetzungen gegeben sein, um nun auch die zuletzt meist nicht sonderlich überzeugende Hertha auflaufen zu lassen; immerhin vermögen die Gastgeber selbst die vermeintliche Trumpfkarte der Berliner locker auszustechen.  </pre> 


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<pre> Heidenheim hat nach dem klaren 3:0-Erfolg bei Union Berlin, dem zweiten Sieg an den letzten drei Spieltagen, mindestens die Relegation sicher. Ein hoher Sieg bei einer entsprechenden Niederlage Hoffenheims gegen die Bayern würde sogar noch zum direkten Klassenerhalt führen. Insofern hat der FCH im letzten Heimspiel der Saison nichts mehr zu verlieren.  <p> Isi ist sich sicher, dass Bayer mit dem FCH Probleme bekommt. In jedem der bisherigen vier direkten Duelle zwischen beiden Teams gab es Tore auf beiden Seiten. Unsere Expertin in der Runde geht davon aus, dass sich dieser Trend fortsetzt und spielt den Heidenheim Leverkusen Tipp „Beide Teams treffen“ zu einer Quote von 1,84 bei NEO.bet.  <p>  „Ich glaube nicht, dass es irgendwann einen Zeitpunkt gibt, an dem ich etwas anderes sage, als dass wir das nächste Spiel gewinnen wollen.“ <p>  Schon auf Schalke brachte die Mannschaft alle bescheidenen Waffen zum Einsatz, die einem krassen Underdog nach allgemeiner Erfahrung zur Verfügung stehen; dauerhaft werden den 98ern der unbändige Kampf, die überharte Gangart und das lustvoll praktizierte Zeitspiel aber sicherlich nicht vor dem Untergang bewahren. <p>  Bereits der Blick auf die letzten zwei Spielzeiten kann dabei helfen, die vermeintliche Krisenhaftigkeit der aktuellen Lage zu relativieren; die momentan zu Buche schlagenden 16 Punkte wurden sowohl anno 2014 als auch 2015 nach elf Runden ebenfalls nur um einen Zähler übertroffen.  </pre>


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<pre> Überdies bekam das vergangene Wochenende nach elfmonatiger Wartezeit endlich das Startelf-Comeback von Fabian zu sehen, der ohne jegliche Anlaufzeit gleich wieder mit großer Umsicht zentrale Führungsaufgaben in der hessischen Schaltzentrale übernahm.  <p> Nicht nur, dass die Münchnener unter „Don Jupp“ bislang fünf Pflichtspielsiege in Serie landeten; sie mussten dabei auch nur einen einzigen Gegentreffer hinnehmen. Dieser datiert vom vorwöchigen Pokal-Krimi gegen Leipzig, das der Rekordmeister erst im Elfmeterschießen für sich entscheiden konnte.   <p> Buchmacher William Hill hat den Schlager übrigens mit einem PRICE BOOST versehen. Ab Samstag, den 04.0erhalten Kunden für einen Sieg-Tipp auf Dortmund die Traum-Quote 3,00! Zu beachten gilt es lediglich, dass der Einsatz 10 Euro nicht übersteigen darf. <p>  Um sich ein Zittern am letzten Spieltag zu ersparen, werden die Borussen alles daran setzen wollen, um gegen Mainz zu gewinnen. Mit einem Heimsieg gegen die Nullfünfer hätten sie das Ticket für die „Königsklasse“ sicher.  <p> Sonntag, 27. September 2015 um 17:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  </pre>


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<pre> Angesichts dieser verinnerlichten Loser-Mentalität muss naturgemäß auch die starke Bilanz gegen die Bayern massiv an Wert verlieren; nach Monaten der Enttäuschungen käme es nun schon überraschend, wenn Gladbach auch nur mit einer halbwegs breiten Brust in München erscheint.  <p> Mit Blick auf die Abwehrschwächen der Störche kann Gladbach nach Einschätzung unseres Experten Steffen aber nicht allzu viel passieren. Nachdem die Fohlen im Hinspiel mit 4:1 den bis dato höchsten Saisonsieg feierten, scheinen nun mindestens zwei weitere Gladbach-Treffer garantiert – bei Interwetten ist der Doppelpack für eine Quote von 1,73 gut.  <p>  BVB-Trainer Lucien Favre über die dominierende Personalfrage Mario Götze, der zuletzt gegen Hoffenheim nicht einmal mehr im Kader stand. <p>  „Wir haben ein geiles Auswärtsspiel gemacht. Wir hatten sehr viele Torchancen, haben mutig nach vorne gespielt, hinten wenig zugelassen und hätten mindestens einen Punkt verdient gehabt. Wir hauen das Ding selber rein, das sah ein bisschen komisch aus, aber ich mache György Garics da keinen Vorwurf. Das haut uns nicht um.“ — so lautet schließlich das Resümee des Trainers.  <p> „Axel ist ein Spieler mit großer internationaler Erfahrung, der alle Fähigkeiten mitbringt, um das zentrale BVB-Mittelfeld zu prägen: taktisches Verständnis, Zweikampfstärke, Tempo, Kreativität und Mentalität“, schwärmt BVB-Sportdirekter Michael Zorc über Witsel.  </pre>


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